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Professionelle Newsletter: 10 Tipps von unserem Head Designer

by Johannes Petri 16. Juli 2010 03:18

Zerrissene Layouts, komische Farben und fehlende Bilder. Kommt Ihnen das bekannt vor? Wir haben unseren Head Designer gefragt, ob er seine geheimen Design Tipps mit uns teilen möchte und er hat bereitwillig zugesagt. Wir hoffen, dass die Tipps unseres Designers Ihnen bei Ihrem Newsletter Design helfen und Ihre Arbeit einfacher machen. 

 

Muss man ein Designer sein, um professionelle E-Mail Newsletter zu gestalten und bearbeiten?

Ja und Nein. Zuerst einmal muss man zwischen dem Designprozess und dem Kodierungsprozess unterscheiden. Ersterer erfordert kreative Fähigkeiten und Grundkenntnisse von Designprozessen. Zweiterer erfordert HTML und CSS Kenntnisse sowie Erfahrungen mit unterschiedlichen E-Mail Service Providern und deren individuelle Darstellungsprobleme. Es hilft also Designkenntnisse und Kodierungskenntnisse zu haben, um professionelle E-Mail Newsletter zu erstellen, die in allen E-Mail Service Providern funktionieren.

Mit einem Content Management System wie GraphicMail kann jeder auch ohne Vorkenntnisse einen professionellen E-Mail Newsletter erstellen oder eine professionelle Vorlage auf die eigenen Wünsche anpassen.

Wie erstelle ich eine ansprechende und professionelle HTML E-Mail?

Ein Designer verwendet eine Kombination von Layout, graphischen Elementen, Farben und Bildern um eine E-Mail ansprechend zu gestalten. Ein Novize verwendet häufig ein Design, dass mit Farben und graphischen Elementen überladen ist. Dies führt dazu, dass der Leser vom eigentlich wichtigen, nämlich den Inhalten und Bildern abgelenkt wird. Mein Tipp ist also das Design so minimalistisch wie möglich zu gestalten. Ich empfehle farbliche Akzente zu setzten und den Text mit Bildern (im richtigem Format und richtiger Auflösung) zu unterbrechen. Große Bilder kombiniert mit großen Überschriften machen gestalterisch was her. Denken Sie daran Ihr größtes Bild am Kopfe des Newsletters unterzubringen, da es dort sofort ins Auge fällt.

Sollte man mehr Text als Bilder verwenden oder umgekehrt?

Dies kann für jede Branche unterschiedlich sein. Ein Photogeschäft oder Online Shop wird sicherlich einen größeren Prozentsatz an Bildelementen im Newsletter unterbringen als ein Finanzdienstleister. Es ist wichtig, seinen Markt zu kennen und zu wissen was von Ihrem Newsletter erwartet wird. Wenn Sie z.B. als Top Image ein Bild von lächelnden Angestellten im klassischen Bürooutfit zeigen, Ihre Leser aber nach aktuellen Marktinformationen suchen dann geht Ihr Newsletter am Ziel vorbei.

Wo bekomme ich professionelles Bildmaterial her?

Online Bilderdatenbanken wie www.gettyimages.com stellen Bilder ohne Nutzungsgebühren zur Verfügung. Günstigere Alternative sind www.istockphoto.com und www.123rf.com Auf diesen Webseiten registrieren Sie sich und kaufen wie bei GraphicMail Credits. Danach können Sie nach Herzenslust Photos, Illustrations, Video Dateien, Sound und Flash Dateien runterladen. Bitte beachten Sie, dass billigere Bilder nicht exklusiv Ihnen gehören sondern auch von anderen Nutzern runtergeladen werden können. Achtung die meisten Bilder die Online verfügbar sind unterliegen standard Copyright Gesetzgebungen. Sie können ausserdem völlig gratis Bilder von Hobby Photographen beziehen. Zu finden sind diese z.B. auf www.sxc.hu and www.morguefile.com.

Wie kann ich meine Bilder bearbeiten? Gibt es online tools?

Designer nutzen normalerweise eine Reihe von Software Programmen wie Adobe Photoshop. Für weniger anspruchsvolle Photobearbeitungen gibt es eine Reihe von open-source Online Optionen. Wir empfehlen www.sumopaint.com, http://www.picnic.comoder www.pixelr.com.

Sollten mein Newsletter so aussehen wie meine Webseite?

Ihr Branding sollte so konsistent wie möglich sein, egal ob das Online oder Print Advertising ist. Ihr Newsletter sollte allerdings niemals eine genaue Replika Ihrer Webseite sein, sondern einen einfach zugänglichen Eindruck vermitteln was Ihre Webseite und Ihr Unternehmen bietet. Ihr Logo, Farben und corporate ID sollte sofort erkennbar sein egal welches Medium Sie verwenden.

Was sollte man vermeiden wenn man einen Newsletter gestaltet?

Offensichtlich sollten Ihre Newsletter nicht langweilig sein. Auf technischer Seite gibt es eine Reihe von Hinweisen, die man beachten sollte. Ich könnte einen ganzen Artikel nur über technische Hinweise schreiben. Generell sollte ein Newsletter auf einer Layout Tabelle beruhen, die mit Inhalten, Farben und Bildern gefüllt wird. Anstelle eines externen Style Sheets wie bei Websites muss beim Newsletter Design die CSS inline kodiert werden. Nutzen Sie keine PNGs oder Hintergrundbilder. Oh und wrappen Sie Ihre gesamten Newsletter in einer Tabelle oder einem Div oder Google zeigt Ihre Hintergrundfarbe nicht an.

Was kann ich tun um sicherzustellen, dass mein Newsletter auf allen E-Mail Service Providern korrekt dargestellt wird?

Verschiedene E-Mail Service Provider zeigen Ihre HTML E-Mails unterschiedlich an. Das E-Mail Standards Project geht auf alle Mängel der E-Mail Service Provider ein und gibt Hiweise worauf man beim Design achten sollte. Testen Sie Ihren Newsletter bevor Sie ihn versenden. Es gibt mehr als 20 E-Mail Service Provider und da es keine allgemein anerkannten E-Mail Standards gibt werden E-Mails bei allen E-Mail Service Providern unterschiedlich angezeigt.

Sie können gratis Testaccounts mit den wichtigsten E-Mail Service Providern abschliessen und dann eine Testmail an die verschiedenen Adressen senden. Am einfachsten ist es allerdings einen professionellen, kostenpflichtigen Online Testservice wie z.B. www.litmusapp.com zu verwenden. Sie senden einfach Ihren Newsletter an eine Testadresse und nach einigen Minuten wird Ihnen eine Vorschau Ihres Newsletters in allen E-Mail Service Providern angezeigt. GraphicMail wird in naher Zukunft ebenfalls einen solchen E-Mail Newsletter Testservice anbieten, den unsere Kunden gegen eine geringe Zusatzgebühr verwenden können.

Was ist besser: Eine Vorlage nach eigenen Wünschen anzupassen oder sich eine massgeschneiderte Vorlage designen zu lassen?

Eine massgeschneiderte Vorlage von einem professionellen Designer, der sich mit Newsletter Design auskennt ist definitiv die beste Option. Dadurch entsteht zwar eine einmalige Gebühr aber Sie können sich sicher sein, dass Ihr Newsletter in allen E-Mail Service Providern richtig angezeigt wird und professionell aussieht. Wenn Ihnen eine professionelle Vorlage Von einem Designer erstellt wurde sollten Sie sich das Original abspeichern und die Kopie zur Bearbeitung nutzen. So stellen Sie sicher, dass Sie immer wieder auf Ihre Originalvorlage zurückgreifen können. Falls Sie Geld sparen möchten, sind fertige Vorlagen, die Sie nach Ihren Wünschen anpassen definiv die zweitbeste Option.

Hast Du weitere Tipps von denen wir profitieren können?

Geben Sie alt tags für all Ihre Bilder ein. Für den Fall, dass E-Mail Klienten Ihre Bilder blockieren sehen Ihre Kunden zumindest die alt text description.

Viel Glück!

 

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E-Mail Marketing Tipps | Online Marketing News

Was man über Online Marketing wissen sollte, um mit den großen Tourismus-Anbietern mithalten zu können - 5 Fragen die Ihnen helfen die richtige Entscheidung für Ihren Marketing-Mix zu treffen

by Johannes Petri 29. Juni 2010 06:27

Laut Explido Webmarketing ist die Tourismus-Branche eine der wettbewerbsintensivsten im Bereich Online-Marketing. Nach Angaben der GfK-Studie „Krise & Beyond: Multichannel-Dynamik in der Touristik 2009 – 2015“ wird sich der Anteil der Online-Buchungen bis zur Saison 2014/2015 von 28 auf 43 Prozent erhöhen. Bis dahin wird das Internet für 72 Prozent aller gebuchten Reisen eine tragende Rolle spielen.

„Erst die intelligente Kombination aller Online-Marketing-Kanäle kann eine maximale Ausschöpfung gewährleisten“, kommentiert Thomas Eisinger, Gesellschafter explido WebMarketing. Aber die intelligente Kombination ist für jedes Unternehmen unterschiedlich.

Unter Online-Marketing versteht man laut Wikipedia alle Marketing-Maßnahmen, die mit Hilfe des Internets erfolgen können. Teilgebiete sind klassische Bannerwerbung, Suchmaschinenmarketing, E-Mail-Marketing und -Werbung und Affiliate-Marketing. In den letzten Jahren hat das Social Media Marketing als online Marketing Maßnahme stark an Bedeutung gewonnen.

Obwohl Seo oder search engine optimization in aller Munde ist lohnt sich oft Suchmaschinen Marketing durch Google Adwords, Overture und Espotting vor allem für kleine und mittlere Tourismusunternehmen nicht immer. Großer Wettbewerb, zu hohe Preise, zu geringe Konversion aufgrund des Überangebots sind die Hauptgründe warum sich der erhoffte Erfolg bei Vermarktung in den Suchmaschinen oft nicht einstellt.

Online Marketing Praxis hat wichtige Kriterien zusammengestellt die für die Auswahl von Marketing Massnahmen relevant sind. Diese beinhalten Vertrauen, Wettbewerbsdichte, Werbekosten, Wahrnehmungssituation und redaktioneller Rahmen.

Vertrauen

Bei vielen ähnlichen Angeboten wird nicht immer das billigste Angebot siegen, sondern das das am meisten Vertrauen erweckt. Das sind im allgemeinen die bekannten Marken. Ein kleiner Anbieter hat innerhalb des Suchmaschinenmarketings hier sicherlich schlechtere Chancen, weil der Klick zum nächsten Anbieter einfach zu leicht ist. Für kleine und mittlere Anbieter im Tourismusbereich sind gut gepflegte, professionelle Social Media Marketing Profile ein guter Ansatzpunkt um positive Mundpropaganda zu stimulieren.

Zielgruppengenaue E-Mail Marketing Kampagnen mit personalisierter Ansprache zur Kundenpflege sowie Neukundengewinnung sollten außerdem im Marketing Mix enthalten sein. Wichtig sind hier allerdings die Qualität der Adressen.

Wettbewerberdichte

Nur wenige klicken auf die zweite Seite der Suchergebisse. Je höher die Dichte der Wettbewerber desto schwieriger ist es sein google ranking zu beeinflussen. Wenn Ihre Anzeige zwar ansprechend ist aber erst auf der zweiten Suchseite erscheint, erhalten Sie vergleichsweise weniger Besucher als auf der ersten Seite. Beim E-Mail Marketing entscheidet nicht nur die Wettbewerberdichte über Ihren ROI. Die Qualität der Adressen, Ihre Inhalte, sowie die Betreffzeile entscheiden gleichermaßen über Ihre Erfolgsquote.

Werbekosten

Bei Preisen von durchschnittlich 0,96 Euro für Suchworte rund um das Thema Last-Minute oder 0,81 Euro für Skireisen oder Skiurlaub kostet die Gewinnung eines Kunden schon rund 30 Euro. Das lässt sich mit Newsletter-Anzeigen jedoch häufig günstiger erreichen. Bei einem Tausenderkontaktpreis (TKP), der bei Endkundenkontakten zwischen 6 und 18 Euro liegt, liegen die Kosten pro Kundengewinnung weit unter 20 Euro. Das ergänzende Sozial Media Marketing auf Twitter, Facebook und anderen social networks ist meist sogar gratis.

Wahrnehmungssituation

Kunden, die Anzeigen in Suchmaschinen klicken sind potentiell offener für ein Lösungsvorschlag, denn wer in den Suchmaschinen sucht, ist aktiv auf der Suche nach einer Lösung. Eine Newsletter-Anzeige erreicht den Leser nach der Versendung. Der Zeitpunkt hat also nicht unmittelbar mit dem Interesse des Empfängers zu tun. Die Neukundengewinnung über social networks wie Facebook basiert häufig auf einer Facebook Fanpage, die wie eine Webseite gestaltet werden kann. Sobald die Seite erstellt ist gilt es Sie mit interessanten Inhalten, wie Artikeln, Angebote und Bildergalerien zu füllen und bereits bestehende Kunden einzuladen. Die Freunde Ihrer Kunden werden automatisch benachrichtigt wenn Ihr Kunde der Fangemeinde beitritt oder z.B. Reisephotos auf der Fanpage postet.

Redaktioneller Rahmen

Besonders beim Social Network Marketing und beim Newsletter Marketing ist es wichtig darauf zu achten, dass ein professioneller Rahmen aufrecht erhalten wird. Beim E-Mail Marketing stellt die Qualität der Adressen sicher, dass ein Grundinteresse für den Themenbereich besteht. Je zielgruppengenauer die Kampagne desto besser die Erfolgsquote. Die Qualität der Inhalte sind gleichermaßen wichtig. Informations- und Werbegehalt der Kampagnen oder des social network contents sollten in ausgewogenem Verhältnis stehen.

Fazit

Social Network Contents und Newsletteranzeigen haben vor allem die Aufgabe Aufmerksamkeit und Interesse zu wecken. Erstes Ziel muss also nicht der direkte Verkauf sein. E-Mail-Marketing und Social Network Marketing sind eine gute Alternative zu Suchmaschinenmarketing, wenn bei Google und Co. der Wettbewerbsdruck und damit meist auch die Preise zu hoch sind.

 

Die Abonnenten Segmentierung – ein weiterer Trick für noch zielgenaueres E-Mail Marketing

by Johannes Petri 25. Juni 2010 04:27

Entsprechend unseres Grundsatzes unsere Produkte stetig verbessern zu wollen, haben wir eine weitere Optimierung entwickelt.

Wir haben zwei weitere Auswahloptionen zu unserer Abonnenten-Segmentierungs-Funktion hinzugefügt. So können Sie bei dieser jetzt auch die Optionen „größer als“ und „kleiner als“ auswählen – wie Sie sich vermutlich vorstellen können, greift diese Funktion natürlich nur bei numerischen Werten.

Also, was kann diese Funktion? Es lässt Sie beispielsweise eine Gruppe von Abonnenten auswählen, die älter als 21 ist (oder 90, oder 18, oder 33, oder 54…Sie verstehen schon).


Es ist vielleicht nicht die brandneue, innovative, power Funktion, aber wir schätzen, Sie werden schon bald merken, wie nützlich sie ist.

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E-Mail Marketing Tipps | Neue Funktionen

Mit E-Mail Marketing einen Zahn zulegen- E-Mail Marketing für Zahnärzte

by Johannes Petri 12. Mai 2010 01:04

Moderne Zahnarztpraxen müssen ähnliche Marketingmaßnahmen entwickeln wie andere Unternehmen, wenn sie dauerhaft erfolgreich agieren wollen, so die Meinung von Peter Hochreither, Vertriebsspezialist und Trainer für Personal- und Organisationsentwicklung. Laut dem Medizinrecht Blog ist eine Zahnarztpraxis mehr Dienstleistungsunternehmen denn je. Sie lebt von zufriedenen Patienten und deren Weiterempfehlungen. Damit es dazu kommt, muss der Zahnarzt im berufsrechtlich zulässigen Rahmen Marketing betreiben und das Image seiner Praxis fördern.

Mit der aktuellen Rechtsprechung und der zeitgemäßen Auslegung der nach wie vor strengen Gesetzgebung haben Zahnarztpraxen nun vielfältige Möglichkeiten aktiv am Wettbewerb teilzunehmen und neue Wege zu beschreiten, um neue Patienten zu gewinnen und an sich zu binden. Welche Marketingmaßnahmen Teil des Marketing Mix sein sollen ist individuell verschieden. Online Marketing sollte jedoch auf jeden Fall im Marketing Mix integriert werden.

Obwohl Social Media Marketing in aller Munde ist, hat E-Mail Marketing gegenüber dem Social Media Marketing gravierende Vorteile besonders für den medizinischen Bereich wo gute, informative und vertrauensvolle Kommunikation zwischen Patient und Arzt einer der Schlüssel zu einer als gelungen empfundenen Zahnarzt-Behandlung ist. Ein aufgeklärter, direkt angesprochener Patient fühlt sich gut aufgehoben und kommt wieder. Kurz es stärkt die vertrauensvolle Bindung zwischen Arzt und Patient und führt dazu, dass der Patient seinen Arzt weiterempfiehlt. Und positive Mundpropaganda ist für erfolgreiche Neukundengewinnung einer der wichtigsten Faktoren.

Falls Ihr Patient auf Grund einer schlechten Erfahrung mit der Weitergabe seiner E-Mail Adresse zögerlich ist, kann die Sprechstundenhilfe auf den unmittelbaren Vorteil hinweisen, dass die E-Mailadresse zunächst nur genutzt wird, um Erinnerungsmails vor Praxisterminen zu versenden. Dies muss dann allerdings auch konsistent durchgeführt werden, um sinnvoll zu sein. Um diese Erinnerungsmails möglichst relevant zu halten, kann man z.B. Bestätigungsbuttons, und Anfahrtsskizzen oder sogar einen Link zu google maps integrieren. Erinnerungsmails sind natürlich nur die Spitze des Eisbergs, um mit E-Mail Marketing den Umsatz von Zahnarzt Praxen gezielt zu erhöhen und sich von Wettbewerbern zu differenzieren.

Geburtstagsmails, Folgemails nach gelungener Behandlung, Gutscheine für reduzierte Zahnaufhellung, Zahnreiningungstipps oder ein Hinweis auf eine Empfehlungsmarketing Aktion zur Gewinnung von Neukunden sind vorstellbar. Erinnerungsmails, Folgemails und Coupons können ebenfalls über Mobile Marketing Aktionen also übers Handy versendet werden. Eine entsprechende mobile Marketing Funktion sollte idealerweise in dem automatisierten Mailversender integriert sein.

 

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E-Mail Marketing Tipps | Mobile Marketing

Neukundengewinnung und Kundenpflege - Erfolgsrezepte fürs Gastronomiegewerbe

by Johannes Petri 1. März 2010 22:05

Tun Sie Gutes und kommunizieren Sie es! Ohne Kommunikation weiß keiner, dass Ihr Restaurant ein besonderes Mittagsmenü hat, es immer Sonntagnachmittags Live-Musik gibt, Sie immer Montags Gerichte zum halben Preis anbieten oder dass Sie einmal im Monat Weinverkostungen in Kooperation mit lokalen Weingütern abhalten. All dies enthalten Sie Ihren Kunden vor. Ohne Kommunikation nutzen Sie nicht Ihr volles Potential.

Online Marketing trifft den Zahn der Zeit. Eine aktuelle Studie von Forbes fand heraus, dass 48% von Marketingprofessionals angaben, search engine optimization (SEO) sei die beste Methode Kunden zu generieren. Das zweitwichtigste Online Medium besonders bei kleineren Unternehmen ist E-Mail und E-Mail Newsletter (46%).

Diese Beliebtheit wird von Kunden erwidert. Smartfocus fand heraus, dass 62% von Kunden E-Mail Marketing als Ihren bevorzugten Channel für den Empfang von Werbung sehen. E-Mail übertraf dabei Social Media (13%) in Beliebtheit. Kleidung und Accessoires waren die meist gekauften Produkte die auf Grund von E-Mail Werbung gekauft wurden, gefolgt von Restaurants und Cafes (49%), Nahrungsmitteln (40%) und persönlichen Elektrogeräten, wie Handys (38%) (Bizreport.com).

Dies ist nicht überraschend, denn als Werbe-Medium bietet E-Mail Marketing eine Vielzahl von Vorteilen. E-Mail Marketing ist zielgruppenspezifisch, preisgünstig und hat eine kurze Vorlaufzeit. Benötigt eine fundierte Printkampagne erfahrungsgemäß zwei bis drei Monate Vorlaufzeit, so verringert sich die Zeit beim E-Mail-Marketing auf drei bis fünf Tage. Das führt u.a. zu einer Kostenersparnis von etwa 66% im Vergleich zu einer Print-Kampagne (Neukunden-Restaurants.de). Ein weiterer Vorteil ist außerdem, dass man bei Gästen, die sich auf Ihrer Webseite oder auf anderem Wege (wie z.B. Quality Reports den Sie der Rechnung mitgeben) für Ihren Newsletter anmelden ein gewisses Grundinteresse voraussetzen kann, so dass die Botschaft nicht auf taube Ohren trifft.

Auch Neukundengewinnung durch E-Mail Marketing zeigt gute Erfolgsquoten. Gehostete E-Mail Marketing Lösungen wie GraphicMail bieten Empfängern die Möglichkeit Ihren Newsletter an Freunde und Bekannte weiterzuleiten oder auf Social Network Profilen wie Facebook oder Twitter zu posten. Diese Mundpropaganda des 21. Jahrhunderts hilft Restaurants Ihre Mailingliste interessierter Gäste zu vergrößern und das während Sie sich auf das tägliche Geschäft konzentrieren.

Einige Ideen wie E-Mail Marketing in der Gastronomie erfolgreich eingesetzt werden kann:

  • Schicken Sie automatische Geburtstagsmails an Ihre Gäste, dies kann wahlweise auch mit einem Coupon kombiniert werden.
  • Senden Sie Coupons und kommunizieren Sie dass dieses Privileg nur für nur besondere Restaurant Gäste ist, z.B. alle Stammgäste, alle Gäste mit Kindern.
  • Senden Sie neue Menüs an Ihre Kunden
  • Führen Sie Gewinnspiele durch.
  • Informieren Sie Gäste über Sonderaktionen und Schnäppchen Informieren Sie Gäste über Themenabende, Live Musik und Programme GraphicMail bietet seinen Kunden eine kompakte, nutzerfreundliche E-Mail und Mobile Marketing Lösung.

GraphicMail bietet seinen Kunden eine kompakte, nutzerfreundliche E-Mail und Mobile Marketing Lösung. Die GraphicMail-Anwendung, entwickelt von Quattro, ist mit derzeit über 6.000 Kunden und Support-Zentren in 14 Ländern an der globalen Spitze im Markt. Organisationen wie z. B. Europcar, Grohe, Cox Communications, Harvard University und Oxfam arbeiten mit GraphicMail, um die Beziehungen mit ihren Lieferanten, Kunden, Studenten und Mitglieder zu pflegen. Es stehen über 100 Vorlagen für das Hotel- und Gaststättengewerbe zur Verfügung.

 

 

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E-Mail Marketing Tipps | Online Marketing News

Gratis E-Mail Marketing für gemeinnützige Organisationen

by Johannes Petri 24. Februar 2010 01:22

Wir bei GraphicMail helfen gemeinnützigen Organisationen wie Kirchen, Vereine und Wohltätigkeitsorganisationen Ihre Öffentlichkeitsarbeit zu optimieren.

"E-Mail ist der erfolgreichste Direktmarketing Channel" (Direct Marketing Association, 2010). Unternehmen wissen dies schon lange und nutzen das gesamte E-Mail Marketing Spektrum. Auch bei NPO’s wird E-Mail Marketing immer beliebter. Laut der jüngsten Studie von Blackbaud, einem gemeinnützigen Technologielösungsanbieter, nutzen 62 % der gemeinnützigen Organisationen E-Mails als ihre Hauptkommunikationsform mit Spendern, womit E-Mail nur knapp hinter Direktwerbung liegt. (Returnpath, 2010).

GraphicMail ist ein Tool zum Erstellen, Versenden und Analysieren von Newsletter Kampagnen. Mit Hilfe der umfangreichen Vorlagensammlung, können gemeinnützige Organisationen kinderleicht professionelle Spendenaufrufe gestalten und versenden, Events kommunizieren oder Neuigkeiten an Mitglieder kommunizieren. All dies bequem und ohne, dass Sie ein Programm auf Ihrem PC installieren müssen oder HTML Kenntnisse brauchen.

Da gemeinnützigen Organisationen oft das Geld für Marketing fehlt bietet GraphicMail seinen E-Mail Marketing Service gratis an. NPO’s bekommen können allen Funktionen benutzen und bekommen außerdem 5000 Credits zur Verfügung gestellt (1 Credit = 1 E-Mail). Profitieren auch Sie von E-Mail Marketing. Klicken Sie hier um Ihre Anfrage zu senden.

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E-Mail Marketing Tipps

Mail-Marketing mit GraphicMail - in 7 Schritten

by Johannes Petri 9. Februar 2010 07:03

1 - Richten Sie Ihre Adressdatenbank ein

Das Einrichten Ihres Adressbuches: Wenn Sie E-Mails an Ihre Abonnenten personalisieren und zusätzliche Informationen über jeden Teilnehmer abspeichern möchten, dann ist das Adressbuch nützlich für Sie. Personalisierung ist ein zielgerichteter Ansatz, da es Ihnen erlaubt Ihre Empfänger persönlich anzusprechen, z.B.: "Liebe Frau Beck". Wenn Sie mehr Informationen erfassen möchten als nur den Namen des Empfängers, dann können Sie dies über das Anmeldeformular tun.

Ihr Adressbuch kann mit mehr als einer Verteilerliste assoziiert werden. Sobald Ihr Adressbuch eingerichtet ist, können Sie in Ihrem Adressbuch, Kontakte bearbeiten oder löschen oder sogar einzelne oder mehrere neue Kontakte zu Ihrem Adressbuch hinzufügen.
 
Hinweis:
Im erweiterten Modus können Sie mehrere Datensätze anlegen, nur eines davon ist Ihr Adressbuch. Sie können z.B. einen Datensatz namens „Adressbuch“ haben, und einen anderen namens „ausstehende Rechnungen“. Auf diesem Wege können Sie eine E-Mail nach zwei verschiedenen Datensätzen personalisieren.
 
Wenn Sie Ihren Newsletter nicht personalisieren, sondern lediglich E-Mail-Adressen sammeln möchten benutzen Sie die Funktion Verteilerlisten.

Erstellen Sie eine Verteilerliste:

Laden Sie Ihre E-Mail-Adressen aus CSV, XLS, xlsx, txt (mit oder ohne zusätzliche Daten) hoch. Oder importieren Sie E-Mail Adressen direkt aus Online-E-Mail-Konten wie Yahoo, Hotmail oder gmail. Wahlweise können Sie die E-Mail Adressen auch manuell eingeben.


 
2 – Erstellen Sie Ihre Anmeldeform
Wir geben Ihnen den Code für Ihr Anmeldeformular, das Sie zu Ihrer Website, Ihrem Blog etc. hinzufügen können. Wählen Sie Ihr eigenes Design oder nutzen Sie unser Standard-Design. Wählen Sie das gewünschte Bild, das Sie als Logo verwenden möchten, wählen Sie eine Hintergrundfarbe, Textattribute und den Stil Ihrer Links in Ihrer Anmeldeform (z. B. Anmeldung, Abmeldung und An-Freund-weiterleiten Links).


 

3 - Erstellen Sie Ihren Newsletter
Geben Sie Ihrem Newsletter einen Namen. Wählen Sie einen Ordner, um Ihren Newsletter zu speichern. Laden Sie Vorlagen von unserer Vorlagen-Bibliothek hoch und wählen Sie dann aus dem Dropdown-Menü "Newsletter erstellen" die entsprechende Vorlage aus.

Klicken Sie auf weiter und beginnen Sie die Bearbeitung der Newsletter-Vorlage, die wir Ihnen bereitgestellt haben. Sie können Inhalte und Links ändern und Ihre eigenen Bilder hochladen, indem Sie die einfachen Bearbeitungswerkzeuge im oberen Bereich der Seite verwenden.

Wenn Sie keine unserer Vorlagen verwenden möchten, können Sie selbst eine Layout Tabelle gestalten und Ihren Text direkt aus Word mit Hilfe der „Word Text einfügen“ Funktion in unserem Editor eingeben oder fügen Sie Ihre eigene HTML-Vorlage in die Code-Ansicht des Editors ein. 
 

4 - Senden Sie sich selbst ein Test-E-Mail
Um das professionelle Aussehen in allen E-Mail Klienten sicherzustellen testsenden Sie sich einen Newsletter an eine Vielzahl von E-Mail Service Providern wie Hotmail, Outlook, Thunderbird, gmail etc. Überprüfen Sie bei dieser Gelegenheit auch gleich Ihren Spam Score, um sicherzustellen, dass Inhalt, Betreffzeile und Bilder legitim sind und nicht geblockt werden. 

5 - Bearbeiten Sie Ihre Newsletter

Wenn Sie noch ein paar Dinge bearbeiten müssen, klicken Sie einfach auf „Newsletter bearbeiten“ im Menü und wählen Sie den Ordner und den Newsletter, den Sie bearbeiten möchten. Machen Sie Ihre Korrekturen, speichern Sie und Sie sind fertig für den Versand.

6 - Senden Sie Ihre Newsletter
Wählen Sie eine Verteilerliste, fügen Sie eine Absender-Adresse, Absender-Namen und Betreff-Zeile hinzu.

Wählen Sie den entsprechenden Newsletter aus Ihrem Ordner und geben Sie Ihrem Newsletter einen Namen. Überprüfen Sie alle Daten.

Falls Sie die Bilder Ihres Newsletters in die HTML einbetten oder Anhänge, wie Preislisten etc. verschicken möchten haben Sie hier ebenfalls die Möglichkeit. 
 

7 - Reports und Statistiken

Die Statistiken erhalten alle Ergebnisse Ihrer Versendung. Die Reports enthalten die Anzahl der gesendeten E-Mails, die Anzahl der zugestellten E-Mails, der geöffneten E-Mails, der geklickten Links, der weitergeleiteten E-Mails und der Abmelder.


Noch detailliertere Informationen erhalten Sie wenn Sie auf das + Zeichen klicken. Hier bekommen Sie genaue Antworten auf Fragen wie, warum konnten E-Mails nicht zugestellt werden. Sie können hier ebenfalls alle E-Mail-Adressen von denjenigen exportieren und in einer neuen Verteilerliste aufnehmen, die auf einen Link in Ihrem E-Mail geklickt haben.
 
 
Probieren Sie nun den erweiterten Modus!
 
• Richten Sie TriggerMails ein (Autoresponder wie Geburtstagsmailer, Folgemails an Abonnenten, die auf einen bestimmten Link in Ihrem E-Mail geklickt haben usw.)
• Segmentieren Sie Ihre Abonnenten für gezielte Kommunikation und Marketing
• Nutzen Sie erweiterte Statistiken – Berichte per Versendung, Verteilerliste und Empfänger
• Uploaden und verwalten Sie mehrere Bilder und Dateien auf einmal
• Und vieles mehr!

 

 

 

 

 

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E-Mail Marketing Tipps | Erweiterter Modus

Aufbau und Pflege Ihrer Verteilerlisten

by Johannes Petri 8. Februar 2010 08:07

Sie haben ein GraphicMail Konto, eine professionelle Newsletter Kampagne und ein außergewöhnliches Newsletter-Design...aber wer liest Ihre Kampagne eigentlich?

Die Absicht von E-Mail Marketing ist es, so viele potenzielle Kunden wie möglich zu erreichen und bestehende Kundenbeziehungen zu pflegen. Der Schlüssel zur Erreichung dieses Ziels ist eine große Verteilerliste mit interessierten Kontakten, die sich bewusst für Ihren Newsletter entschieden haben. Jetzt ist eine gute Zeit Ihre Datenbank zu beleben. 

Hier steht wie:

Warum will jemand wissen, welches Duschgel ich benutze? Lange, mühsame Anmeldeformulare mit scheinbar irrelevanten persönlichen Informationen können Interessenten abschrecken. Halten Sie Ihren Anmelde-Prozess kurz und relevant. Wenn Sie noch keine Anmeldeform haben oder Sie haben gerade realisiert, dass Ihre einen Facelift benötigt dann schauen Sie sich doch einmal unsere anpassbare GraphicMail Formular Funktion genauer an.


Werden Sie ein Sammler von Kontakten. Warten Sie nicht bis jmd. auf Ihrer Webseite auf den Anmelde Button klickt (Haben Sie schon so einen?). Fügen Sie Links zu allen bekannten Contact Points hinzu. Von Newslettern über SMS Messages, E-Mail Signaturen  bis zu Gästebüchern und Events. Vor allem, vergessen Sie nicht die Freunde Ihrer Freunde. Ermutigen Sie Ihre Freunde Ihre Newsletter weiterzuleiten. Soziale Medien sind nach wie vor das effektivste Netzwerk-Tool – Platzieren Sie Anmeldelinks auf Ihren Twitter und Facebook-Seiten um Ihre Popularität zu optimieren.

Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre E-Mails nach geeigneten Klienten oder Kunden segmentieren - Ihr Großonkel ist wahrscheinlich nicht an der Eröffnung des neuesten Szene-Clubs interessiert, aber interessiert sich eventuell fürs Rentner Special von seinem renommierten Lieblingsrestaurant.

Um zu erfahren, wie die GraphicMail System nutzen, um effizient und zielgerichtet die richtigen Leute zu erreichen, lesen Sie mehr zu hochentwickeltem Listenmanagement. Sobald Ihre Abonnenten das Lesen angefangen haben, sollten Sie Sie verwöhnen. Teilen Sie relevante Informationen mit, wie Insider Infos, Schnäppchen, Gewinnspiele und mehr. Ihre Leser werden immer offen sein und lesen, wenn sie wissen, dass etwas für sie dabei ist ...

Dann gibt es diejenigen die Ihren Newsletter gar nicht richtig verdient haben: Behalten Sie diejenigen Abonnenten im Blick die sich abgemeldet haben, solche die die falsche Adresse angeben haben und solche die Ihren Newsletter nie öffnen, Löschen Sie diese.
Dann stellen Sie sicher Ihre treuen Abonnenten aktualisieren ihre Daten regelmäßig - Sie wollen über jede Änderung der E-Mail-Adresse bescheid wissen.

Fertig? Nun machen Sie sich bereit für höhere Zustellraten,  neue und loyalere Anhänger, bessere Kundenbeziehungen und ein größeren Return on Investment.  Und nun ist es Zeit Ihre neue Verteilerliste zu testen! 

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E-Mail Marketing Tipps

Online E-Mail Marketing Lösung versus Desktop E-Mail Programm - Ein Vergleich

by Johannes Petri 16. November 2009 23:43

Immer mehr Newsletter Marketing Novizen suchen nach Lösungen, um die Gestaltung, Versendung und Auswertung von Newsletter Kampagnen zu automatisieren. Häufig steht der Nutzer vor der Wahl zwischen einem sogenannten Desktop Programm und einer Online Anwendung. Das Desktop Programm wird direkt vom Internet oder von einer Daten-CD auf dem eigenen PC installiert und in Kombination mit dem Firmen-Server genutzt. Die Online Anwendung wird wie der Name schon sagt mit Hilfe der individuellen Log-in Daten online genutzt. Die Kampagnen werden über den Server des Online Anbieters verschickt.

Wir haben beide Lösungen eingehend für Sie getestet.

Hier in Kürze unsere Ergebnisse:

1) Vorlagen: Wir fanden die Vorlagen der meisten Desktop Programme extrem veraltet und für professionelle Newsletter nicht nutzbar. Gehostete Lösungen oder online Anwendungen haben zahlreiche Wettbewerber und sind deshalb stets bemüht die Anwendung so benutzerfreundlich wie möglich zu gestalten. Die meisten Online Anbieter warten deshalb mit einer Reihe von themen- und branchenspezifischen Vorlagen auf. Für Feiertage wie Weihnachten, Ostern, Halloween und Valentinstag werden jedes Jahr neue professionelle Vorlagen hinzugefügt, die Kunden umsonst zur Verfügung stehen. Gute Online Anwendungen haben die Vorlagen bereits für alle E-Mail Klienten wie Hotmail, Gmail, Outlook, Thunderbird etc. getestet, um sicherzustellen, dass das professionelle Aussehen der Vorlagen in allen Providern konsistent ist.

2) Ausgeklügelte Funktionen: Desktop Programme haben außerdem nicht die ausgeklügelten Funktionen mit denen Online Anwendungen glänzen. Während Desktop Anwendungen sicherlich das Erstellen und Senden vereinfachen haben sie keinesfalls Funktionen wie:

• Microsites: Ein Archiv aller archivierter Newsletter Kampagnen, das mit Ihrer Webseite verlinkt werden kann.

• Trigger Funktion: Trigger sind automatisierte Follow-up E-Mails basierend auf der Reaktion eines Empfängers auf eine E-Mail, die Sie versandt haben. Trigger können so eingestellt werden, dass Sie automatisch Folge-E-Mails versenden, sobald ein Empfänger auf einen Link geklickt hat oder eine E-Mail geöffnet hat.

• Versand planen: Sie können eine einmalige Sendung für einen festgelegten Zeitpunkt in der Zukunft oder eine wiederkehrende Sendung die jeden Tag, jede Woche oder jeden Monat versendet wird, planen.

• RSS-Feed-Link: Newsletter können in einem RSS-Feed veröffentlicht werden. Sie verdoppeln so ganz einfach Ihre Marketing- und Kommunikationsleistung.

• Virales Weiterleiten: Bei Online Anwendungen wird jedem verschickten Newsletter ein Footer beigefügt, welcher u.a. den Link weiterleiten enthält. Wenn der Newsletter Inhalt dem neuen Empfänger hilfreich erscheint, kann dieser auf Anmelden klicken und erscheint nun automatisch auf Ihrer Verteilerliste.

• Anmeldemanagement: Bei Desktop Programmen ist die Erstellung von Anmeldeformularen, die in die Webseite eingepflegt werden machbar, es muss allerdings zunächst ein Script heruntergeladen, angepasst und installiert werden. Wir fanden dies beim Testen eher kompliziert und mussten in verschiedenen Foren nach den richtigen Antworten suchen. Bei zeitgemäßen Online-Anwendungen helfen einfach verständliche Eingabemasken sowie eine Vorschau, die nach jeder Änderung upgedated werden kann. Ebenfalls möglich ist die Integration von Feldern die bereits bei der Anmeldung der zielgruppengenauen Segmentierung beitragen. Vorstellbar sind z.B. Felder die bestimmte Interessenbereiche oder Produktkategorien abfragen. • ROI Rechner: Einfache Kalkulation des Erfolges Ihrer Kampagne gemessen an der Öffnungsrate.

• Anmeldersegmentierungswerkzeug (Anmelder können nach Interessenbereichen segmentiert werden um zielgruppengenaue Ansprache zu ermöglichen)

• Social Media Wigets im E-Mail Folter: Mit Hilfe dieser Widgets haben Leser die Möglichkeit Ihre Newsletter durch einen Knopfdruck in Ihren Social Media Profilen mit Freunden und Bekannten zu teilen.

3) Statistikfunktion: Eine der größten Unterschiede zwischen Desktop Programmen und Online Anwendungen stellte die Statistikfunktion dar. Online Anwendungen „verstecken“ ein Image im Newsletter Footer. Jedes Mal wenn dieser Footer angezeigt wird, wird ein Signal an den Server geschickt. Online Programme erheben nicht nur neue Anmelder, Abmelder und Bounces, man erfährt genau warum die E-Mail den Empfänger nicht erreicht hat. So gibt es Kategorien wie Spamkennzeichnung, Postfach voll, E-Mail Adresse existiert nicht etc. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Klickrate erfasst wird. Sollten Sie sich dazu entscheiden einen Link in Ihren Newsletter zu platzieren, können Sie mit Hilfe der statistischen Auswertung erkennen welche Adressen Ihrer Verteilerliste diesen Link geklickt haben.

4) Viren und andere Bugs: Desktop Programme müssen auf Ihrem PC installiert werden. Dies birgt grundsätzlich ein Risiko Viren ins System zu bringen. Online Anwendungen basieren aufs Internet und müssen nicht installiert werden. Sie loggen sich lediglich mit Ihrem persönlichen Passwort ein.

5) Flexibilität: Eine Desktop Programm ist wie der Name schon sagt auf einem PC installiert und nur von diesem PC aus zugänglich. Eine Mehrlizenz für weitere PCs kostet MEHR. Eine Online Anwendung ist mit den entsprechenden Zugangsdaten von überall zugänglich. In der Bahn, von zu Hause, von einer anderen Abteilung Ihres Unternehmenes. Flexibilität entspricht dem heutigen beschleunigten Lebens- und Arbeitsrhythmus der Net Generation.

6) Desktop Programme sind billiger als Online Anwendungen. Während man bei Desktop Programmen eine einmalige Lizenz-Gebühr bezahlt, löst man bei Online Anwendungen ein monatliches Abonnement oder kauft eine bestimmte Anzahl von Mail Versendungen. Achtung bei Open Source Desktop Programmen. Diese enthalten möglicherweise Viren.

7) Server: Desktop Programme werden mit dem Firmenserver verbunden und nutzen dessen Kapazität. Die Versendung von Kampagnen kann den Server und damit Ihre reguläre Internetnutzung erheblich verlangsamen. Online Programme nutzen derren eigenen Server.

8) Spamkennung: Ein riesen Thema im Bezug auf E-Mail Marketing ist Spam. Desktop Programme schicken Kampagnen über den Firmenserver. Online Anwendungen nutzen Ihren eigenen Server. Online Anwendungen haben Abkommen mit allen wichtigen ISP (Internet Service Providers). Diese Abkommen beruhen auf einer Partnerschaft aus der beide profitieren. Online Anwendungen helfen ISPs die Opt-out-Schleife zu schließen indem Sie Kunden, die die Mail nicht empfangen möchten, von der Verteilerliste abgemeldet werden. Die ISPs sind dankbar für die Verringerung der Menge an unerwünschten E-Mails die an Ihre Nutzer gesendet werden und im Gegenzug sind Sie toleranter mit Kampagnen die über diesen Server geschickt werden.

Für Kunden besonders kleiner und mittlerer Unternehmen ist eine Online Lösung trotz zunächst höher erscheinender Kosten definitiv zu empfehlen. Die Handhabung ist unkomplizierter. Scripting oder HTML Erfahrung ist nicht notwendig. Die Erfolgskontrolle der E-Mail Kampagnen ist gewährleistet. Professionelle Newsletter Vorlagen können einfach auf Ihr Firmendesign angepasst werden. Sie haben jederzeit ein erfahrenes Support Team zur Hand wenn Sie nicht weiterkommen. Wir haben uns entschieden!

 

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E-Mail Marketing Tipps

GraphicMail ist nun Mitglied bei Return Path!

by Johannes Petri 11. November 2009 21:39

GraphicMail ist nun ein Mitglied des Return Path Zertifizierungs-Programms.
Unsere E-Mail Praktiken wurden geprüft und von Return Path anerkannt.
GraphicMail gehört nun zum größten und respektiertesten Whitelist-Programm der Branche.
Als Mitglied sind wir Teil des Vertrauens-Netzwerks das 1.3 Billionen Postfächer abdeckt. 

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